Ich heiße Ursula Mund
Mit zwei Katzen lebe ich auf einem großem Naturgrundstück in Norddeutschland.
Meine ersten Ton-Arbeiten habe ich mit 16 Jahren gefertigt. Es waren kleine Köpfe. Das Material Ton hat mich schon als Kind im Sandkasten fasziniert. Damals lebte ich in der Gegend, wo der Westerwälder Ton herkommt.
Für das Lehramtstudium habe ich Kurse an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg belegt. Weiterbildungen im Bereich Keramik und Bildhauerei folgten. Ein paar Jahre habe ich auch Malunterricht genommen. In dieser Zeit lernte ich das künstlerische Sehen.
Als ich meinen alten Beruf als Erzieherin gekündigt hatte, habe ich ein Atelier bezogen. So habe ich meine keramische Arbeit in den letzten zehn Jahren sehr gut weiter entwickelt. Verschiedene Brennmethoden und Glasurarten auszuprobieren, macht mir viel Freude.
Oft möchte ich Neues erforschen:
Welche Materialien wie Asche, Steine , Erden, Papier, Blätter usw. können in der Keramik verwandt werden?
Auch bei der Oberflächengestaltung mit Naturmaterialien geht mein Herz auf . Von der Natur werde ich inspiriert .
Besonders für den Rakubrand, bei dem die glühende Ware in Sägespäne kommt, habe ich eine Leidenshaft entwickelt. Diese Brennergebnisse sind voller Überraschungen.
